Die Idee

  • Gelebter intellektueller Austausch wie auf einer Sommerakademie, bei dem vielfältige Facetten des Sports in verschiedenen Arbeitsgruppen thematisiert werden
  • Sport, der aktiviert und zum Nachdenken anregt und Erlebnisse schafft um die Gemeinschaft unter den Stipendiaten zu fördern
  • Initiative der Stipendiaten fördern, indem sie als Leiter eines Sportworkshops ihre Fähigkeiten in einem besonderen Rahmen zeigen und teilen
  • Raum bieten für Begegnungen und Reflektion

Die Umsetzung

Im Zentrum der einwöchigen Akademie steht die inhaltliche Arbeit in Arbeitsgruppen von 15-20 Stipendiaten, die jeweils von ein bis zwei Dozenten geleitet werden. Die Arbeitsgruppen treffen sich immer am Vormittag für drei Stunden und erarbeiten über die Woche ihr jeweiliges Thema. Die Dozenten halten des Weiteren an einem Abend einen Vortrag zu Ihrem Forschungsthema. So ist der Rahmen für intellektuellen wissenschaftlichen Austausch gesetzt.

Hinzu kommt das Element der Sportworkshops, zu denen sich die Stipendiaten am Nachmittag treffen. Hier geht es um mehr als den (ebenfalls gewünschten) Spaß an der Bewegung. Viele der angereisten Stipendiaten sind selbst professionelle Sportler in einem Gebiet und geben ihre Erfahrung an die anderen Teilnehmer weiter. Im letzten Jahr entstand so neben dem theoretischen ein sehr praktischer und persönlicher Austausch unter den Studenten. Insbesondere da morgens der Sport theoretisch behandelt wird, ergänzt sich dieses Format gut: Oft werden Erlebnisse aus dem Nachmittag mit in die Diskussionsgruppen genommen, oder Konzepte aus den Seminaren werden aktiv ausprobiert und erlebt.

Die Erfahrungen